Abnehmen ohne JoJo Effekt mit der Scheinfasten-Diät – so funktioniert‘s

Der JoJo-Effekt: Jeder, der einmal eine Crash-Diät gemacht hat, fürchtet das Problem. Alle Entbehrung, aller Hunger, oft Wochen lang, waren umsonst. Nicht nur, dass man innerhalb kürzester Zeit wieder so viele Kilos auf den Rippen hat, wie vor der Diät. Nein, meist sogar noch mehr. Aber wie kommt es dazu und wie kann man den JoJo Effekt verhindern?

Der JoJo Effekt: Eine Spirale aus Hungern und Zunehmen

Crash-Diäten in all ihren Erscheinungsformen haben immer dasselbe Ziel, aber leider auch dasselbe Problem. Hält man sie durch, purzeln innerhalb kürzester Zeit die Pfunde. Allerdings sind diese mühsam abgehungerten Pfunde oft umso schneller wieder da.

Bei derartigen Diäten kommen gleich mehrere Faktoren zusammen, die eine schnelle Gewichtszunahme danach unausweichlich machen.

1. Der Hungerstoffwechsel

Leidet der Körper aufgrund einer Crash-Diät an Energiemangel, wechselt er nach wenigen Tagen in den Hungerstoffwechsel. Der Körper verbraucht durch einen verlangsamten Stoffwechsel weniger Energie, und jede überschüssige Kalorie wird als Reserve angelegt. So sollen die verloren gegangenen Fettdepots für die nächste „Hungersnot“ so schnell wie möglich wieder aufgefüllt werden.

Je länger die Hungerphase gedauert hat, umso länger dauert es nach dem Ende der Diät, bis der Körper wieder in den normalen Stoffwechsel findet. Das Ergebnis: Der Körper nimmt nach dem Ende der Diät umso schneller wieder zu.

2. Muskelabbau

Kommt zum Hungerstoffwechsel auch noch Bewegungsmangel hinzu, werden  nicht nur die Fettpolster als Notreserve verbrannt, sondern auch die Proteine in den Muskeln in Energie umgesetzt.

Sprich: Abbau von Muskelmasse.

Die Krux an der Sache: Je weniger Muskelmasse, desto niedriger ist der Energieumsatz. Man nimmt also bei normaler Nahrungszufuhr auch hier schneller zu als vor der Diät.

3. Heißhungerattacken nach der Diät

Bei Diäten, die auf den Verzicht bestimmter Nahrungsmittel setzen, kann es außerdem zum Nährstoffmangel kommen, der ebenfalls Heißhunger-Attacken begünstigt. Nach dem Ende einer Diät können diese bei geschwächter Selbstdisziplin unkontrollierbar werden. Greift man nochzusätzlich auf zuckerreiche Nahrung zurück, wird durch das starke Schwanken des Insulinspiegels der Heißhunger weiter angefeuert.

4. Rückkehr zu ungesunden Essgewohnheiten

Hatte man vor der Diät Essgewohnheiten, die zu einer Gewichtszunahme führten, wird dies bei einer Rückkehr zu alten Gewohnheiten in Kombination mit den oben genannten Faktoren noch viel schneller der Fall sein.

So kann man den JoJo Effekt umgehen

Will man den JoJo-Effekt verhindern und langfristig abnehmen, führt kein Weg daran vorbei, die Ernährung nach der Diät dauerhaft umzustellen. Und zwar alltagstauglich: ohne Heißhunger, erzwungenen Verzicht und Mangelernährung. Nur so nimmt man auch dauerhaft ab. Leicht gesagt. Aber wie kommt man dahin?

Kein JoJo Effekt nach dem Fasten?

Beim traditionellen Wasserfasten, oder der viel alltagstauglicheren Scheinfasten-Diät, lässt sich der JoJo Effekt auch nicht zu 100% ausschließen. Doch findet beim Fasten ein anderer Stoffwechsel als bei Crash-Diäten statt. Der macht es leichter, den JoJo-Effekt zu verhindern.

Fasten reduziert den Hunger

Fasten führt im Gegensatz zu Crash-Diäten in der Regel zu einer Reduktion des Hungers. Dies lässt sich unter anderem auf die Normalisierung des Blutbildes, insbesondere des Insulin-Spiegels, zurückführen. Außerdem lernt der Körper, von den eigenen Reserven zu zehren anstatt nach Kalorienzufuhr zu verlangen. Bei einer ausgewogenen Ernährung bleiben diese Effekte nach dem Fasten erhalten.

Fasten fördert das Gesundheitsbewusstsein

Zahlreiche Berichte legen nahe, dass das Fasten zu einer veränderten Körperwahrnehmung führt, die das Bedürfnis nach gesunder Ernährung nachhaltig fördert. Dieses Bedürfnis macht es nach dem Fasten einfacher, eine gesündere Lebensweise langfristig umzusetzen.

Kein Hungerstoffwechsel und Muskelabbau durch ProLon®

Da die ProLon® Scheinfasten-Diät nur auf 5 Tage angesetzt ist, hat sich der Zustand des Hungerstoffwechsels noch nicht verfestigt. Es reicht bei der Ernährungsumstellung ein einziger Übergangstag, um den Körper in den normalen Stoffwechsel zurückzuführen.

Als Energiequelle wird in den 5 Fastentagen das viszerale Fett herangezogen. Die Muskelmasse bleibt erhalten. Dadurch wird der Energieumsatz des Körpers nicht langfristig abgesenkt.

Fasten als Neustart für einen nachhaltigen Erfolg

Für eine nachhaltige Gewichtsabnahme führt kein Weg an einer dauerhaften Ernährungsumstellung und Bewegung vorbei. Fasten kann, anders als Crash-Diäten, der ideale erste Schritt sein, um den Teufelskreis aus Gewohnheiten, Entbehrungen, und dem Kampf mit der Waage nachhaltig zu durchbrechen.

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