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Kalorien-Analyse: Diese Gerichte bei McDonald’s und Co. haben es in sich

In der Mittagspause mal schnell zum Fast-Food-Laden um die Ecke gehen, kann sich schnell in Form von hochkalorischen Gerichten rächen. Wer deswegen lieber zu Salaten greift, sollte besser genauer hinschauen. Denn auch die vermeintlich gesunde Alternative kann sich als echte Kalorienbombe entpuppen. Um in den Kalorien-Dschungel etwas Licht zu bringen, hat ProLon® warme Gerichte und Salate von 14 Restaurantketten auf ihre Kalorien untersucht.

Über die Untersuchung

Zur besseren Vergleichbarkeit wurden warme Menüs zwischen fünf und zehn Euro und große Salate inklusive Dressing untersucht. Wenn die Restaurants keine Nährwerte zu den Gerichten angeben haben, wurden diese mittels My Fitness Pal ermittelt. Die Nährwerte für die angeführten Salate von IKEA waren nicht verfügbar, sodass die naheliegendste Alternative gewählt wurde. Vapiano konnte telefonisch keine Auskunft über die Kalorien des Dressings geben. Burger King und KFC konnten auch bei telefonischer Nachfrage keine einheitlichen Preise nennen, daher bezieht sich die Untersuchung bei diesen beiden Anbietern auf die Lieferando-Preise.

Raus aus ungesunden Essgewohnheiten?

Natürlich geht es bei bewusster Ernährung nicht nur um die Kalorienzahl. Krampfhaftes Kalorien reduzieren kann sogar zum JoJo-Effekt führen. Aber Kalorienzählen kann ein erster Schritt in Richtung gesunde Ernährung sein. Aus der medizinischen Forschung wissen wir, dass Fasten bzw. auch die alltagstauglichere Variante, das Scheinfasten nach Prof. Dr. Valter Longo, eine ideale Methode ist, um ungesunde Ernährungsgewohnheiten zu durchbrechen und auch im Kopf nachhaltig etwas umzuprogrammieren.

Tags: Ernährung