Intermittierendes Fasten

Im Gegensatz zu traditionellen Diäten, die oft die normalen Essgewohnheiten stark einschränken, geht es beim intermittierenden Fasten um die Zeiten, zu denen Sie essen. Die Mahlzeiten sind so verteilt, dass der Stoffwechsel angeregt wird und der Gewichtsverlust sowie die Fettverbrennung gesteigert werden.

Immer mehr Leute wenden diese Diät an, nicht nur um Gewicht und Fett zu verlieren, sondern auch um sich besser und leistungsfähiger zu fühlen. Viele sind der Meinung, dass man mit dem intermittierendem Fasten sein Ziel leichter erreichen kann als mit herkömmlichen Diäten.

Im Moment gibt es verschiedene intermittierende Fastenprogramme, die von gesundheitsbewussten Menschen auf der ganzen Welt angewendet werden. Das Prinzip ist überall ähnlich: Essen Sie in einem bestimmten Zeitraum alles, was Sie essen wollen (vorzugsweise gesunde Lebensmittel). In der verbleibenden Zeit (Fastenzeitraum) essen Sie nichts oder nur sehr wenig.

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Beliebte intermittierende Fastendiäten

Das sind die verbreitesten intermittierenden Fastendiäten

5:2 Diät

Das vielleicht beliebteste intermittierende Fasten: Diese Diät beschränkt die tägliche Kalorienzufuhr (max. 500 kcal) an 2 nicht aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche. An den restlichen 5 Tagen der Woche wird normal gegessen.

Alternierendes Fasten

Hier fastet man jeden zweiten Tag. An den Fastentagen dürfen nicht mehr als 500 kcal verzehrt werden. An den Tagen, an denen man essen darf, kann man essen, was man möchte. Idealerweise sind dann gesunde Lebensmittel und vernünftige Portionen zu empfehlen.

Krieger-Diät

Wie bei anderen beliebten intermittierenden Fastenprogrammen, geht es bei der Krieger-Diät darum, wann man isst. Bei dieser Diät fastet man 20 Stunden am Tag und hat nur ein 4-Stunden-Zeitintervall pro Nacht, in dem man eine große Mahlzeit aus gesunden Fetten, Proteinen und Gemüse essen darf. Kalorien werden bei dieser Diät nicht berücksichtigt.

16:8 Diät

Ähnlich wie die Kriegerdiät reduziert diese Diät auch die Stunden, während derer man essen darf. Man hat jedoch ein längeres Essfenster von 8 Stunden pro Tag, während die restlichen 16 Stunden auf Essen verzichtet wird. Wenn man zum Beispiel um 20:00 Uhr zu Abend gegessen hat, darf man nichts mehr bis zum Mittag des nächsten Tages essen.

Die letzten beiden intermittierenden Fastenansätze (Kriegerdiät und 16:8) können als eine zeitlich begrenzte Diät zusammengefasst werden. Hier hat man jeden Tag ein bestimmtes Zeitfenster, in dem man die gewünschten Lebensmittel essen darf. Aus diesem Grund gilt sie als die einfachste und sicherste Art des intermittierenden Fastens.

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